Frontline Spot On

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Kauf Frontline Spot On

Einführung

 

1. Frontline Spot-On Katze

2. Frontline Spot-On Hund

Präsentation

 

1. Frontline Spot-On Katze

Spot on Solution enthält 10% w/v Fipronil. 1 Pipette enthält 0.5 ml (50 mg Fipronil).

2. Frontline Spot-On Hund

Spot on Solution enthält 10% w/v Fipronil. 1 Pipette enthält: 0.67 ml (67 mg Fipronil), 1.34 ml (134 mg Fipronil), 2.68 ml (268 mg Fipronil) order 4.02ml (402 mg Fipronil).

Verwendung

   

1. Frontline Spot-On Katze

Insektizide und akarizide Lösung zur äußerlichen Anwendung.

Indikationen

Durch Fipronil-empfindliche Parasiten verursachte Erkrankungen bei der Katze:

-  

Therapie und Prophylaxe des Zecken- und Flohbefalls (Ctenophalides felis)

-  

Eliminierung von Haarlingen

Die Schutzdauer gegen einen Neubefall beträgt 4 Wochen für Flöhe und 2 Wochen für Zecken.
Das Medikament kann in ein therapeutisches Programm der Flohallergiedermatitis (FAD) integriert werden.

2. Frontline Spot-On Hund

Insektizide und akarizide Lösung zur äußerlichen Anwendung.

Indikationen

Durch Fipronil-empfindliche Parasiten verursachte Erkrankungen beim Hund:

-  

Therapie und Prophylaxe des Floh- und Zeckenbefalls

-  

Elimination von Haarlingen

Die Schutzdauer gegen einen Neubefall beträgt 2 Monate für Flöhe und einen Monat für Zecken.
Das Medikament kann in ein therapeutisches Programm der Flohallergiedermatitis (FAD) integriert werden.

Dosierung & Verabreichung

1. Frontline Spot-On Katze

1 Pipette zu 0,5 ml pro Katze.
Äußerliche kutane Anwendung.
Der Mindestabstand zweier Behandlungen sollte nicht weniger als 4 Wochen betragen, da die Verträglichkeit für kürzere Behandlungsintervalle nicht geprüft wurde.
Ausguss-Spitze an der Schnittstelle abbrechen. Pipette vollständig und direkt, vorzugsweise an zwei Stellen, am Halsansatz und zwischen den Schulterblättern auf die Haut entleeren um ein Ablecken zu verhindern. Haare dabei auseinanderlegen.

Frontline® Spot-On Katzen kann bei trächtigen oder laktierenden Katzen angewendet werden.

 

2. Frontline Spot-On Hund

 - 

1 Pipette zu 0,67 ml für einen Hund von 2 bis 10 kg,

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1 Pipette zu 1,34 ml für einen Hund von 10 bis 20 kg,

-  

1 Pipette zu 2,68 ml für einen Hund von 20 bis 40 kg,

-  

1 Pipette zu 4,02 ml für einen Hund von 40 bis 60 kg.

Für Hunde von über 60 kg:

-  

1 Pipette zu 4,02 ml und 1 Pipette mit dem entsprechenden kleineren Volumen.

 

Äußerliche kutane Anwendung.
Der Mindestabstand zweier Behandlungen sollte nicht weniger als 4 Wochen betragen, da die Verträglichkeit für kürzere Behandlungsintervalle nicht geprüft wurde. Ausguss-Spitze an der Schnittstelle abbrechen. Pipette vollständig und direkt zwischen den Schulterblättern auf die Haut entleeren (um ein Ablecken zu verhindern) und Haare dabei auseinanderlegen.
Frontline® Spot On Hunde kann bei trächtigen oder laktierenden Hündinnen angewendet werden. 

Preisvergleich

Gegenanzeigen, Warnungen, etc.

 

1. Frontline Spot-On Katze

Kontraindikationen

Nicht bei kranken (systemische Erkrankungen, Fieber etc.) oder rekonvaleszenten Tieren anwenden.
Nicht bei Kaninchen anwenden, da es zu Unverträglichkeiten, unter Umständen auch mit Todesfolge, kommen kann.
Nicht anwenden bei Kätzchen im Alter unter 8 Wochen und/oder mit einem Körpergewicht unter 1 kg, da hierfür keine Untersuchungen vorliegen.

Vorsichtsmassnahmen

Überdosierungen sind zu vermeiden. Im Falle einer Überdosierung kann das Risiko des Auftretens von Unverträglichkeiten steigen.

Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird, die das Tier nicht ablecken kann, und sicherzustellen, dass sich behandelte Tiere nicht gegenseitig belecken können.
Der Einfluss von Baden/Shampoonieren auf die Wirksamkeit des Tierarzneimittels bei Katzen wurde nicht untersucht. Jedoch kann dies aus der Erfahrung bei Hunden, die 2 Tage nach der Behandlung schamponiert wurden, nicht empfohlen werden. Katzen innerhalb von 2 Tagen nach der Anwendung des Tierarzneimittels zu baden.
Es kann auch bei behandelten Tieren zum Ansaugen einzelner Zecken kommen. Unter ungünstigen Bedingungen kann daher eine Übertragung von Infek­tionskrankheiten nicht völlig ausgeschlossen werden.

Unerwünschte Wirkungen

Nach Ablecken kann vorübergehend vermehrter Speichelfluss auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe.
Unter den äußerst seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppenbildung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall zu beobachten. In Ausnahmefällen wurden auch Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome) oder Erbrechen beobachtet.

Wechselwirkungen

Keine bekannt.

Sonstige Hinweise

Flöhe von Heimtieren verseuchen oft Körbchen, Liegedecken und gewohnte Ruheplätze wie z.B. Teppiche und Polstermöbel, die deshalb mitbehandelt werden sollten, besonders bei starkem Befall und zu Beginn der Bekämpfung. Hierfür bieten sich geeignete Insektizide und regelmäßiges Staubsaugen an.
Nicht in Kontakt mit den Augen des Tieres bringen.
Dieses Tierarzneimittel kann Schleimhaut- und Augenreizungen verursachen. Deshalb jeden Kontakt mit Mund und Augen vermeiden.
Tiere und Anwender, von denen eine Überempfindlichkeit gegen Insektizide oder Alkohol bekannt ist, sollten nicht in Kontakt mit dem Arzneimittel kommen.
Kontakt mit den Fingern vermeiden. Falls dies doch geschieht, Hände mit Wasser und Seife waschen.
Nach versehentlichem Kontakt mit dem Auge dieses sofort sorgfältig mit klarem Wasser ausspülen.
Hände nach der Anwendung waschen.
Behandelte Tiere sollten nicht berührt werden und Kinder nicht mit behandelten Tieren spielen, bevor die Applikationsstelle trocken ist. Deshalb empfiehlt es sich, Tiere nicht während des Tages, sondern in den frühen Abendstunden zu behandeln.
Frisch behandelte Tiere sollten nicht in engem Kontakt mit Besitzern, insbesondere nicht mit Kindern, schlafen.
Während der Behandlung weder trinken, essen noch rauchen
Fipronil kann im Wasser lebende Organismen schädigen. Deshalb dürfen Teiche, Gewässer oder Bäche nicht mit dem Tierarzneimittel oder leeren Behältnissen verunreinigt werden.

Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
Nicht über 25°C und trocken aufbewahren. In der äußeren Verpackung aufbewahren.

 

 

 2. Frontline Spot-On Hund

Kontraindikationen:

Nicht bei kranken (systemische Erkrankungen, Fieber etc.) oder rekonvaleszenten Tieren anwenden.
Nicht bei Kaninchen anwenden, da es zu Unverträglichkeiten, u. U. auch mit Todesfolge, kommen kann.
Die Pipettengröße wurde speziell für Hunde entwickelt. Deshalb nicht bei Katzen anwenden, da dies zu Überdosierungen führen kann.
Da keine Angaben vorliegen, Welpen vor dem Alter von 8 Wochen oder von weniger als 2 kg nicht behandeln.

Vorsichtsmassnahmen:

Überdosierungen sind zu vermeiden. Im Falle einer Überdosierung kann das Risiko des Auftretens von Unverträglichkeiten steigen, so dass es wichtig ist, die Tiere immer mit der korrekten Pipettengrösse gemäss ihres Körpergewichtes zu behandeln.
Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird, die das Tier nicht ablecken kann und sicherzustellen, dass sich behandelte Tiere nicht gegenseitig belecken können.
Baden und intensives Nasswerden innerhalb von zwei Tagen nach der Behandlung sowie häufigeres Baden als einmal die Woche sollten vermieden werden.
Fettlösende Shampoos können vor der Behandlung angewendet werden, aber sie vermindern die Schutzdauer gegen Flöhe auf ungefähr 5 Wochen wenn sie nach der Anwendung des Produktes wöchentlich benutzt werden. Wöchentliches Baden mit
2% Chlorhexidin enthaltenden Shampoos hatte, in einer 6 wöchigen Studie, keinen Einfluss auf die Wirksamkeit des Produktes gegen Flöhe.
Hunde sollten für zwei Tage nach der Behandlung nicht in Wasserläufen schwimmen.
Vereinzelt kann es auch bei behandelten Tieren zum Ansaugen von Zecken kommen. Unter ungünstigen Bedingungen kann daher eine Übertragung von Infektionskrankheiten nicht ausgeschlossen werden.

Unerwünschte Wirkungen

Nach Ablecken kann vorübergehendes Speicheln auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe.
Unter den äußerst seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Hautverfärbung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall. In Ausnahmefällen wurden auch Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome), Erbrechen und respiratorische Symptome beobachtet.

Wechselwirkungen

Keine bekannt.

Sonstige Hinweise

Flöhe von Heimtieren verseuchen oft Körbchen, Liegedecken und gewohnte Ruheplätze, wie z.B. Teppiche und Polstermöbel, die deshalb mitbehandelt werden sollten, besonders bei starkem Befall und zu Beginn der Bekämpfung. Hierfür bieten sich geeignete Insektizide und regelmäßiges Staubsaugen an.
Nicht in Kontakt mit den Augen des Tieres bringen.
Dieses Tierarzneimittel kann Schleimhaut- und Augenreizungen verursachen. Deshalb jeden Kontakt mit Mund und Augen vermeiden.
Tiere und Anwender, von denen eine Überempfindlichkeit gegen Insektizide oder Alkohol bekannt ist, sollten nicht mit dem Medikament in Kontakt kommen.
Kontakt mit den Fingern vermeiden. Falls dies doch geschieht, Hände mit Wasser und Seife waschen.
Nach versehentlichem Kontakt mit dem Auge dieses sofort sorgfältig mit klarem Wasser ausspülen.
Hände nach der Anwendung waschen.
Behandelte Tiere sollen nicht berührt werden und Kinder sollen nicht mit behandelten Tieren spielen, bis die Applikationsstelle trocken ist. Deshalb empfiehlt es sich, Tiere nicht während des Tages, sondern in den frühen Abendstunden zu behandeln. Frisch behandelte Tiere sollten nicht in engem Kontakt mit den Besitzern, insbesondere nicht mit Kindern, schlafen.
Während der Anwendung nicht rauchen, trinken oder essen.
Fipronil kann im Wasser lebende Organismen schädigen. Deshalb dürfen Teiche, Gewässer oder Bäche nicht mit dem Tierarzneimittel oder leeren Behältnissen verunreinigt werden.

Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht über 25°C und trocken aufbewahren. In der äußeren Verpackung aufbewahren.

Pharmazeutische Vorsichtsmaßnahmen

 

1. Frontline Spot-On Katze

Von Kindern fernhalten.

Nicht über 30°C lagern.

In Originalpackung aufbewahren.

Entzündbar.

 

2. Frontline Spot-On  Hund

Von Kindern fernhalten.

Nicht über 30°C lagern.

In Originalpackung aufbewahren.

Entzündbar.

Verpackung

 

1. Frontline Spot-On Katze

Packung zu 1, 3 oder 6 Pipetten zu 0.5 ml.

2. Frontline Spot-On Hund

1 Pipette zu 0.67ml, oder 3 oder 6 Pipetten zu 0.67 ml, 1.34 ml, 2.68 ml oder 4.02 ml.

Mehr Infomormationen

 

1. Frontline Spot-On Katze

Fipronil ist ein Insektizid und Akarizid aus der Familie der Phenylpyrazole. Es inhibiert den GABA Komplex und blockiert dadurch den Chloridionentransfer durch die prä- und postsynaptischen Membranen, indem es sich an den Chloridionenkanal bindet. Es bewirkt dadurch eine unkontrollierte Reaktion des zentralen Nervensystems und den Tod von Insekten und Milben.
Nach Anwendung bildet sich auf dem Fell des Tieres ein Konzentrationsgradient von Fipronil, ausgehend von der Applikationsstelle in Richtung der peripheren Zonen (Lumbalzone, Flanken). Mit der Zeit nehmen die Fipronilkonzentrationen im Fell ab und erreichen zwei Monate nach Behandlung eine durchschnittliche Konzentration von ungefähr 1 μg/g Fell.
Bei der Katze ist die transkutane Passage sowie die kutane Metabolisierung von Fipronil schwach.

2. Frontline Spot-On Hund

Fipronil ist ein Insektizid und Akarizid aus der Familie der Phenylpyrazole. Es inhibiert den GABA Komplex und blockiert dadurch den Chloridionentransfer durch die prä- und postsynaptischen Membranen indem es sich an den Chloridionenkanal bindet. Es bewirkt dadurch eine unkontrollierte Reaktion des zentralen Nervensystems und den Tod von Insekten und Akariden.
Nach Anwendung bildet sich auf dem Fell des Tieres ein Konzentrationsgradient von Fipronil, ausgehend von der Applikationsstelle in Richtung der peripheren Zonen (Lumbalzone, Flanken). Mit der Zeit nehmen die Fipronilkonzentrationen im Fell ab und erreichen 56 Tage nach der Behandlung eine durchschnittliche Konzentration von ungefähr 3 bis 4 μ/g Fell. Diese Langzeitwirkung beruht auf der Einlagerung von Fipronil in den Talgdrüsen und deren kontinuierlichen Abgabe mit dem Talg auf die Haut.
Beim Hund ist der Übergang von Fipronil in die Haut schwach. Fipronil wird zu seinem Sulfonderivat metabolisiert.

Disclaimer

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